Das Wochenende naht und ihr wisst noch nicht, welchen Film ihr euch unbedingt ansehen solltet? Glücklicherweise gibt es auch heute wieder das „Couchgeflüster“ um euch zu sagen, was sehenswert ist.
In dem Film, den ich euch diesmal vorstellen möchte, geht es allerdings mal nicht um Schnuckel, sondern um Schnuckelinnen
„I can’t think straight“ beginnt damit, dass sich Tala in Jordanien auf ihre Hochzeit vorbereitet und ihre Freunde und Geschwister auf der Verlobungsfeier Wetten abschließen, wie lange Tala diesmal durchhält, denn der Glückliche ist schon ihr vierter Verlobter und mit keinem hat sie es bisher zum Altar geschafft.
Gleichzeitig arbeitet die indischstämmige Leyla in London in der Versicherungsagentur ihres Vaters, obwohl sie eigentlich lieber Schriftstellerin werden würde. Doch anders als ihre Schwester Zara kann sie ihre Wünsche nicht besonders gut äußern und macht deshalb, was ihre Eltern wollen. Aus diesem Grund geht sie auch mit Ali aus, durch den sie Tala kennenlernt.
Die beiden Frauen freunden sich an und Tala ermutigt Leyla immer wieder, ihren Traum vom Schreiben zu verfolgen und zu ihren Wünschen zu stehen. Als die beiden jedoch dann eine Nacht miteinander verbringen, ist es Tala, die danach nicht zu ihren Gefühlen stehen kann und zurück nach Jordanien geht, um zu heiraten. Leyla dagegen sagt ihren Eltern endlich, was sie wirklich möchte und beginnt ein neues Leben mit einer neuen Freundin.
Zara und Ali jedoch sind sich sicher, dass sie Tala noch immer liebt und schmieden Pläne, um sie beiden doch noch zusammenzubringen.
„I can’t think straight“ ist wirklich ein schöner Film mit vielen lustigen, aber auch ernsten Stellen. Besonders gut hat mir Zara gefallen, die ein sehr witziger, dickköpfiger Charakter ist. Außerdem hat die wunderbare Nina Wadia (uns allen bekannt aus Eastenders
) eine großartige Nebenrolle, über die ich mich sehr amüsiert habe.
Fazit: Wenn man auch mal gerne Geschichten mit hübschen Frauen guckt, dann ist der Film sehr zu empfehlen! Seht doch einfach mal selbst rein:





