Nihon ni irasshaimase – Willkommen in Japan!
Heute möchte ich euch mitnehmen auf die Highschool – ihr wisst schon: langweiliger Unterricht, seltsame Lehrer, gute Freunde und natürlich die erste große Liebe.
Nur dass das Verliebtsein bei Yuzuru noch auf sich warten lässt. Obwohl er schon mit vielen Mädchen ausgegangen ist, war die Richtige noch nicht dabei, und so ist er von seinem Leben eigentlich gerade ziemlich gelangweilt, als ihm seine beste Freundin von Senryo erzählt, der dafür bekannt ist, an jedem Montag eine Beziehung mit der Person einzugehen, die ihn als erstes darum bittet. Am folgenden Sonntag beendet er diese dann immer mit den Worten „Tut mir Leid, aber es hat einfach nicht gefunkt. Es ist keine Liebe im Spiel.“
Aus Neugier, warum die Mädchen trotz dieser Sache nie schlecht über Senryo reden, und auch ein bisschen aus Langweile, fragt Yuzuru also an diesem Montag Senryo, ob er diese Woche mit ihm zusammen ist.
Wie der Titel schon verrät, spielt sich „Seven Days“ von Venio Tachibana (Autorin) und Rihito Takarai (Zeichnerin) in dieser einen Woche ab.
Langsam kommen sich Senryo und Yuzuru näher, und Yuzuru beginnt zu verstehen, warum nie jemand schlecht über Senryo redet.
Immer im Hinterkopf hat er dabei jedoch die zeitliche Begrenzung ihrer Beziehung und je näher das Wochenende rückt, desto mehr fürchtet er sich davor, die allseits bekannten Worte von Senryo zu hören.
Aber was denkt der eigentlich darüber und was hat Senryos erste Freundin – das eine Mädchen, das er einfach nicht vergessen kann – eigentlich mit der ganzen Geschichte zu tun?
„Seven Days“ ist eine in wunderschönen Bildern erzählte, leise Geschichte. Wenn man den Inhalt erzählt, klingt das ganze eigentlich schon fast langweilig, aber die Geschichte fließt einfach schön vor sich hin und nach dem Lesen fühlt man sich glücklich, ohne genau sagen zu können, warum.
Meine Schwester beschrieb es mit den Worten: „Ich hab keine Ahnung, warum, aber ich glaube, das ist der beste Manga, den ich je gelesen hab!“
Fazit: Auf jeden Fall lesen! Ich glaube, nur dann versteht man, warum das so großartig ist!




